Lokale Datenspeicherung bedeutet, dass deine Finanzdaten ausschließlich auf deinem Gerät gespeichert werden - im Browser-Speicher (IndexedDB) deines Computers. Es gibt keinen Server, der deine Daten empfängt oder speichert. CashCat funktioniert vollständig offline nach dem ersten Laden der App.
Warum deine Finanzdaten nicht in die Cloud gehören
Finanzdaten sind die sensibelsten Daten, die du hast. Warum lokale Datenspeicherung bei Finanz-Apps die sicherere Wahl ist - und wie CashCat das technisch umsetzt.

Finanzdaten: Sensibler als du denkst
Deine Kontobewegungen verraten mehr über dich als du vielleicht ahnst: Wo du einkaufst, welche Abonnements du hast, ob du regelmäßig an Spielautomaten spielst, ob du Schulden abträgst, welche politischen Organisationen du unterstützt. Finanzdaten sind ein vollständiges Bild deines Lebens.
Wenn diese Daten auf einem fremden Server liegen, gibst du dieses Bild dauerhaft aus der Hand - auch wenn du dem Anbieter heute vertraust.
Was passiert mit Daten in der Cloud?
Wenn du eine Cloud-Finanz-App nutzt, werden deine Transaktionen auf Servern des Anbieters gespeichert. Das bringt mehrere Risiken mit sich:
- Datenpannen: Kein Unternehmen ist immun gegen Hacks oder versehentliche Datenlecks. Wenn ein Anbieter gehackt wird, sind deine Finanzdaten exponiert.
- Unternehmensübernahmen: Wenn der Anbieter verkauft wird, wechseln deine Daten den Eigentümer - oft ohne dein Zutun.
- Nutzungsbedingungen ändern sich: Was heute gilt, muss morgen nicht mehr gelten. Daten-Weitergabe an Partner ist in vielen AGB erlaubt.
- Behördenzugriff: Cloud-Anbieter können zur Herausgabe von Daten verpflichtet werden.
Lokale Speicherung: Wie CashCat deine Daten schützt
CashCat speichert alle Transaktionsdaten im IndexedDB-Speicher deines Browsers - einer lokalen Datenbank direkt auf deinem Gerät. Die App selbst ist eine statische Website ohne Backend-Server, der deine Daten empfangen könnte.
Was das bedeutet:
- Deine Transaktionen verlassen deinen Browser niemals.
- CashCat funktioniert vollständig offline, nachdem die App einmal geladen wurde.
- Es gibt keinen Server, den man hacken könnte, um an deine Finanzdaten zu gelangen.
- Du kannst alle Daten jederzeit exportieren und besitzt sie vollständig.
Deine Finanzdaten. Dein Gerät. Sonst nichts.
CashCat speichert alle Finanzdaten im Browser auf deinem Gerät - kein Server empfängt jemals deine Transaktionen.
Dein Bankkonto bleibt dein Bankkonto
Apps wie Finanzguru bekommen dauerhaften Zugriff auf dein Konto - sobald du einmal zustimmst. CashCat bekommt nichts davon: du importierst deinen Kontoauszug selbst.
Einmal kaufen. Für immer nutzen.
YNAB kostet über 5 Jahre rund 900 €. CashCat ist ein Einmalkauf - kein Abo, keine Preiserhöhung, keine Kündigung.
Deine Finanzdaten sieht niemand außer dir
Was du importierst, verlässt dein Gerät nie. Kein Anbieter sieht deine Ausgaben, kein Server speichert dein Finanzprofil.
Alle deine Bankkonten zusammen im Blick
Sparkasse, ING, VR-Bank, N26, DKB - egal. CashCat importiert Kontoauszüge von jeder Bank und bringt sie unkompliziert in ein Dashboard.
Der Preis der Bequemlichkeit
Cloud-Apps sind bequemer: automatische Synchronisation, kein manueller Export. Aber Bequemlichkeit hat hier einen konkreten Preis: dauerhafter Kontozugriff auf alle Kontobewegungen - gültig bis du ihn aktiv widerrufst. Für viele Menschen ist das der richtige Trade-off.
Wer Datenkontrolle über Bequemlichkeit stellt, findet in CashCat ein Tool, das diesen Wert in der Architektur verankert hat - nicht als Feature, sondern als Grundbedingung.
Datenschutz by Design
Das Konzept "Privacy by Design" bedeutet, dass Datenschutz keine nachträgliche Funktion ist, sondern in der Architektur verankert ist. Bei CashCat ist das der Fall: Da keine Infrastruktur zum Speichern von Nutzerdaten existiert, kann CashCat strukturell keine Daten missbrauchen - nicht heute, nicht nach einer Übernahme, nicht nach einer Gesetzesänderung.
Häufige Fragen zur lokalen Datenspeicherung
Ein Datenleck auf Serverseite ist bei CashCat strukturell ausgeschlossen, weil es keinen Server gibt, der deine Finanzdaten enthält. Du bist lediglich abhängig von der Sicherheit deines eigenen Geräts.
Wenn du den Browser-Cache oder die Website-Daten löschst, werden auch deine CashCat-Daten gelöscht. CashCat bietet daher eine Export-Funktion: Du kannst alle Daten als JSON-Datei exportieren und bei Bedarf wiederherstellen.
Ja. Da CashCat keine personenbezogenen Finanzdaten auf eigenen Servern verarbeitet oder speichert, entfallen die meisten DSGVO-Anforderungen, die für Cloud-Dienste gelten. Deine Daten verlassen deinen Browser nicht.